Nutztierhaltung

Auf den folgenden Unterseiten werde ich mich mehr mit dem Thema der Nutztierhaltung beschäftigen. Ich denke, dass es das umfangreichste Kapitel des Blogs wird.
Was ich bisher den diversen Büchern und Internetseiten entnommen habe ist es wirklich eine Wissenschaft für sich. Den Tieren soll es ja artgerecht gut gehen, sie sollen aber auch „ihren“ Beitrag zu einem eigenständiges Leben leisten.

Im Laufe der Zeit werde ich auch nicht darum herum kommen mich näher mit dem Gedanken der Schlachtung zu beschäftigen. Aktuell bin ich immer noch auf dem Stand, dass es nicht selbst ausführen könnte. Könnte ich das Tier abgeben und wissen, dass es nun geschlachtet wird? Konnte ich das daraus gewonnene Fleisch verzehren / weiterverarbeiten? Sicherlich gehört dies in den ganz normalen Kreislauf für Nutztiere.

Auf der ein oder anderen Seite, im ein oder anderen Buch stand, dass man erst keine Tiere anschaffen sollte, wenn man sich mit dem Gedanken nicht anfreunden kann, es auch zu töten.
Sicherlich ist dies richtig und auch berechtigter Einwand. Was tut man mit einem Huhn, dass keine Eier mehr produziert? Mit einer Kuh, die ihren Zenit in Sachen Milchgabe bereits überschritten hat? Man kann es aus wirtschaftlicher Sicht nicht einfach durchfüttern bis es tot umfällt und sich parallel neue Tiere anschaffen, die die „Arbeit“ der alten Nutztiere übernimmt.
Sonst wird aus der anfänglichen Nutztierhaltung bald ein Gnadenhof. Wenn es das ist, was einem vorschwebt ist da sicherlich nicht gegen auszusetzen. Aber wenn man den Plan einer unabhängigen Selbstversorgung verfolgt, dann kommt man wirklich nicht darum herum sich mit dem späteren Verbleib dieser Tiere auseinander zu setzten.

So genug zum allgemeinen Teil und rein in die Wissenschaft der Nutztierhaltung :)

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen

Liebe Grüße
Rebekka